Fünf Städte, neun Schulen und 450 junge Filmbegeisterte …

Aachen, Gera, Flensburg, Wunstorf und Würzburg sind die SchülerFilmStädte 2011 bis 2013

In diesen ausgewählten Städten werden Schülerinnen und Schüler aus insgesamt neun Schulen Filme in ihrer Stadt, über ihre Stadt, mit ihrer Stadt drehen.

 

Schülerinnen und Schüler werden zu Filmemachern

Die Schülerinnen und Schüler durchlaufen die einzelnen Phasen einer Filmproduktion. Dabei werden sie zusammen mit den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern von Experten aus der Filmbranche unterstützt, werden in Storytelling und Dramaturgie, in Bildgestaltung, Regie- und Kamerakonzept geschult. In einer einwöchigen Intensivphase produzieren die Jugendlichen in einem „gläsernen Studio“ inmitten ihrer Stadt ihre Filme. Das Projekt schließt in den Städten mit einer öffentlichen Filmpremiere ab.

 

Junge Filmer entdecken ihre Stadt

Eine Stadt ist geprägt von vielfältigen Orten. Diese Orte sind historisch, lebendig, aktuell, an Dinge geknüpft, mit Menschen verbunden, teils unscheinbar, teils raumgreifend. Unter dem Motto „Postcards from...“ durchstreifen die jungen Filmemacher postkartenbekannte Orte, entdecken noch Unbekanntes und lassen sich zu einem Film inspirieren. Ob Kurzspielfilm, Dokumentar- oder Experimentalfilm, der Film wird zum künstlerischen Ausdrucksmittel für die Wahrnehmung der Jugendlichen.

 

Eine Stadt wird zur SchülerFilmStadt

Die ausgewählten Schulen werden als Initiatoren von Medienprojekten trainiert und Teil des Diskurses zur praktischen Filmbildung. Die Schulen stärken ihre bestehenden Kooperationen und finden neue Partner aus Hochschule, regionaler Wirtschaft und kommunaler Politik sowie Kultureinrichtungen und Privatpersonen. Die gewonnenen Kooperationspartner stellen Material, Equipment oder Räume bereit, unterstützen ideell und finanziell, vermitteln Experten und engagieren sich in der Öffentlichkeitsarbeit. Gemeinsam schaffen alle Beteiligten ein lokales Netzwerk, in der praktische Filmbildung möglich wird.